http://www.chefkoch.de/forum/2,22,37098/hannnes-Tipp-bezueglich-Mueckenstiche-genial.html - mich haben Grasmilben gestochen, habe dann den Saft von Schöllkraut(Warzenkraut) drauf getan, hat sehr gut geholfen. ---------- - diese kleine Vakuumpumpe, nach der ich weiter oben (vor einigen Jahren Na! ) gefragt habe funktioniert prima und hilft auch bei Mückenstichen. - Zigarette, Räucherstäbchen, heisses Wasser, - Insektenstiche Lappen getränkt in sehr heissem Wasser nehmen und den Stich betupfen. Kostet nichts und hilft. Würfelzucker bindet Insektengift Ein Bienen- oder Wespenstich kann sehr schmerzhaft sein. Aber es gibt ein einfaches Hausmittel, um das Gift aus der Wunde rauszubringen: Ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker drauflegen. Der Zucker zieht die Flüssigkeit und somit das Gift heraus. Und es juckt bald nicht mehr. Hilfe bei Mückenstichen Was tut man bei Mücken- oder Schnakenstichen? Auf die Stiche Essig mit Salz geben, oder Hefe mit Wasser, oder feuchten Zucker, oder Zwiebelsaft, oder Salmiakgeist, oder Seife. Das hilft in jedem Fall besser als kratzen! - Probiert es mal mit Apfelessig. Einfach auf den Stich auftragen. Geht auch vorbeugend, Arme und Beine (bei Tieren entsprechend) Apfelessig auftragen, einreiben, die Insekten mögen den Geruch nicht und ihr bleibt verschont. - Ein altes Hausmittel ist auch Spitz- und Breitwegerich, was eigentlich überall wächst. Ein paar Blätter zerreiben (zerkauen), den Brei auf den Einstich geben. Gleiche Wirkung hat auch eine Zwiebel, die in der Mitte halbiert wird: Schnittfläche auf den Einstich, leicht drücken. Meinen freund hatte am wochenende eine biene gestochen, der stich ist voll rot geworden und angeschwollen, doch nachdem er den spitzwegerich draufgetan hat, waren die schmerzen gleich weg und zwei stunden später sah man fast gar nichts mehr! - Das Vitamin B gibt uns einen "unguten Geruch ins Blut", so dass uns die Mücken "zum Kotzen finden" Let´s rock! 11.11.11:11 ... Uns hat dies ein Arzt empfohlen, bevor wir mal nach Finnland fuhren. Während der Ferien nahmen wir jeweils am Morgen solche Tabletten und siehe da: die Pieksdinger landeten frech auf dem Arm, sonnte sich ein wenig und flogen unverrichteter Dinge wieder davon. - direkt nach der Wespenattacke eine Aspirin-Tablette zerbröseln und auf dem Stich verreiben - kein Schmerz, keine Schwellung- - Guten abend. Habe interresiert Eure Beiträge gelesen und wollte auch noch meine Meinung/Senf dazugeben. Vor ein paar Jahren wurde mein Sohn von einer Wespe gestochen. Da wir gerade im Freibad waren, hatte ich nichts dabei und bin deshalb zum Bademeister gegangen. Der Hatte ein Gerät das fast wie eine Spritze aussah, war aber so etwas wie ein Sauger, das das Gift aus der Wunde saugt. Genial sage ich Euch. Ihr bekommt es in der Apotheke. Ist auch gar nicht teuer. Damals jedenfalls nicht. Danach etwas Systral auf den Stich und fertig. Mit anderen Worten zu beschreiben sowas wie eine Vakuumpumpe. - Stichheiler: Byte Away Cobra, MosQuit - ____________________________ Kriebelmücke ============ https://www.br.de/radio/bayern1/kriebelmuecke-110.html Die Kriebelmücke ist eine kleine buckelige Fliege mit scharfen Beißzähnen. Sie ist etwa zwei bis sechs Millimeter groß und sieht auf den ersten Blick aus wie eine ganz normale Fliege. Im Gegensatz zu normalen Mücken sind Kriebelmücken sogenannte "Poolsauger" und keine "Stechsauger". Das bedeutet, dass die Mücke eine kleine Wunde in die Haut beißt, in der sich das Blut sammelt, das sie dann absaugt. Grundsätzlich sind Kriebelmücken nicht gefährlich. Allerdings steigt durch den direkten Kontakt der Kriebelmücke mit dem menschlichen Blut das Risiko für Infektionen. Häufig gelangen Bakterien erst durch Kratzen in die Wunde. Im schlimmsten Fall kann sich eine Blutvergiftung entwickeln. Kurz nach dem Stich betäubt der Speichel der Mücke die Wunde und sorgt dafür, dass das Blut nicht gerinnt. Alles, was spür- und sichtbar bleibt, ist ein kleiner Blutpunkt. Nach ein paar Minuten allerdings kann der Biss einer Kriebelmücke sehr schmerzhaft werden. Schwellung und kleine Blutergüsse sind die Folge. Die Blutergüsse entstehen durch das gerinnungshemmende Sekret der Kriebelmücke. Angst vor Übertragung ansteckender Krankheiten muss man bei diesem Insekt in unseren Breiten keine haben. Wenn Sie von einer Kriebelmücke gestochen werden, dann sollten Sie die Wunde kühlen. Auch anti-allergische Gele oder Cremes mit Hydrocortison können helfen, um den Juckreiz zu unterdrücken. Wichtig ist, den Stich nicht aufzukratzen, damit beugen Sie Infektionen vor.