Anwenderfreundliche Oberfläche: Taskbar ist frei
konfigurierbar, HTML-Seiten und Applets lasen
sich auf den Desktop legen.
Mehr Hilfsprogramme: Microsoft hat die Zahl der
Hilfsprogramme kräftig augestockt.
Update über das Internet: Das Betriebssystem holt
über das Internet überarbeitete
oder neue Module.
Reparatur des Systems: Ein Hilfsprogramm ersetzt auf
Wunsch zerstörte Betriebssystem-Module.
Internet-Anbindung: Jedes Explorer-Fenster stellt auf
Wunsch auch Web-Seiten dar.
Euro-Unterstützung: Das Währungssymbol ist in den
Zeichensätzen enthalten.
Treiber weiterhin nutzen: Alte Treiber von Windows 95
können größtenteils
weiterverwendet werden.
Neues Treibermodell: Windows 98 und Windows NT 5.0
beginnen mit dem neuen Treibermodell WDM.
FAT32-Unterstützung: Für große Festplatten ein
Muß; VFAT-Partitionen
wandelt ein Tool in FAT32 um.
Contra:
Zu teuer: Mit dem empfohelnen Verkaufspreis von
200 DM für das Update und 400 DM für
die Vollversion sind die Anschaffungskosten zu hoch.
Kaum Geschwindigkeitsbesserung: Windows 98 ist
nur wenig schneller als Windows 95.
Anfangsschwierigkeiten mit Treibern: Wie bei
jedem Versionssprung wird es auch bei Windows 98
anfänglich Probleme mit der Anbindung einzelner
Hardware-Komponenten geben. Ein Kandidat
hierfür ist sicherlich der universal Serial Bus (USB).
Wenige Änderungen beim Standardzubehör: Paint ist
immer noch Paint, und Wordpad hat
auch nichts umwerfend Neues zu bieten.
Kein Bootmanager: Windows 98 enthält kein Tool, das
mehrere Betriebssysteme auf einem
Rechner verwalten kann.
Keine Unterstützung anderer Dateisysteme: Wer NTFS
von Windows NT oder HPFS von OS/2
verwendet, kann mit Windows 98 nicht darauf zugreifen.
Andererseits weiß NT nichts mit FAT32
anzufangen.
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