Bewehrungsstreifen ( http://www.das-baulexikon.de/lexikon/Bewehrungsstreifen.htm ) Bei der Verspachtelung von Gipsplattenstößen müssen Bewehrungstreifen verwendet werden. Bewehrungsstreifen sind beispielsweise Papierfugendeckstreifen, Glasfaserstreifen und Glasfasergitterstreifen. Der Papierfugendeckstreifen bietet den Vorteil, dass er bei "Übereck-Verspachtelung" der Innen- und Außenkanten von Gipsplatten einfach abgekantet werden kann. Der Gitterstreifen kann ohne Verspachtelung auf trockenem Untergrund direkt aufgeklebt und danach überspachtelt werden. Dabei ist auf ein Schließen von eventuell offenen Plattenfugen mit Spachtelmaterial zu achten. Q 2 Spachtelung ( http://www.bauexpertenforum.info/showthread.php?t=35157 ) Q 2 Spachtelung wird auch als "Standartverspachtelung" bezeichnet, d.h. für matte füllende Anstriche und Rauhfasertapeten. Ziel dieser Verspachtelung is, den Fugenbereich durch stufenlose Übergänge anzugleichen. Grate oder Spachtelrückstände dürfen dabei nicht sichtbar sein, also auch kein Gewebe- oder Papierfugenband. Ich VERMUTE, dass er Papierfugendeckstreifen zu spät, d.h. evtl. erst beim letzten Spachtelgang eingelegt wurde, weil man vielleicht schon Ansätze zu reissen der Fugen gesehen oder zumindest vermutet hat.