http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop#Fenstermanager http://wiki.ubuntuusers.de/Eigene_Desktopumgebung http://wiki.ubuntuusers.de/Metapakete - GNOME Fenstermanager auswechseln ( http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Fenstermanager_auswechseln ) Temporär: s. Site Dauerhafte GNOME-Integration Schreiben des Startbefehls in den Gconf-Schlüssel ( GNOME Konfigurationseditor ): "/desktop/gnome/session/required_components/windowmanager": gconftool -s /desktop/gnome/session/required_components/windowmanager openbox -t string Dies kann man rückgängig machen mit: gconftool -s /desktop/gnome/session/required_components/windowmanager gnome-wm -t string - XFCE ( http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce_Installation ) - Xfce Installation ( http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce_Installation ) Möchte man nur Xfce (ohne weitere Zusatzprogramme) als Desktop-Umgebung nutzen, reicht die Installation [1] des folgenden Pakets aus: xfce4 (universe [2]) (bzw. xfdesktop4) Wichtig ist in diesem Fall, dass der XServer für eine grafische Oberfläche installiert ist. Weitere Programme kann man je nach Bedarf nachinstallieren. Hat man bereits ein laufendes Ubuntu-System, kann man einfach das Metapaket [3] xubuntu-desktop (bzw. xfce4) installieren [1]. Dabei ist es unerheblich, ob GNOME oder KDE bereits installiert sind oder es sich um eine Minimalinstallation handelt. Man erhält damit neben Xfce auch noch weitere Programme, die z.T. direkt in Xfce integriert sind. Solche Programme sind zum Beispiel Xarchiver, Xfburn, etc. Eine Übersicht über die vorinstallierten Anwendungen der Desktop-Umgebungen erhält man unter Standardanwendungen ( http://wiki.ubuntuusers.de/Standardanwendungen ).