* http://wiki.ubuntuusers.de/mount Options: defaults: = rw,suid,dev,exec,auto,nouser,async - Rechte¶ Um ein Gerät einzubinden, muss man zunächst Schreibzugriff auf den Einhängepunkt haben. Nach dem Einbinden überdecken dann aber die Rechte des eingehängten Dateisystems die des Einhängepunktes. Hier gibt es prinzipielle Unterschiede, je nachdem, ob das eingehängte Dateisystem die Rechte-Verwaltung mittels UNIX-FACL (Filesystem Access-Control-List) unterstützt (z.B. ext2, ext3, ReiserFS) oder nicht (z.B. FAT, NTFS). Dateisysteme mit UNIX-FACL: Das Dateisystem nimmt die Rechte beim Einbinden an einen beliebigen Ort quasi "mit". Denn die Rechte sind im Wurzelverzeichnis des jeweiligen Dateisystems, z.B. der Partition, gespeichert und nicht etwa "im" oder "am" Einhängepunkt. Daher sind die Rechte des Einhängepunkt-Verzeichnisses auch nicht weiter relevant für das Einbinden - entscheidend sind die Rechte im eingehängten Dateisystem. Beim Einhängen können diese Rechte über die Einhänge-Optionen bzw. die Einträge in der fstab nur noch weiter eingeschränkt werden. Diese zusätzlichen Einschränkungen gelten dann nur für diesen Einhängepunkt und werden nicht im Wurzelverzeichnis des eingehängten Dateisystems eingetragen. Nach dem Einhängen können die Rechte in einem solchen Dateisystem mit den Befehlen chown und chmod verändert werden; die Einhänge-Optionen legen dabei nur den Rahmen fest, innerhalb dessen dies gestattet ist. e.g. john@aaa:/media$ ls -l -d ./sda7 drwxrwxr-x 42 root users 4096 2010-11-23 11:17 ./sda7 john@aaa:/media/sda7$ ls -l -d .. DVD ISO drwxr-xr-x 53 root users 4096 2010-12-19 12:01 .. drwxrwx--- 11 gerd users 4096 2009-01-24 14:38 DVD drwxrwxr-x 4 gerd users 4096 2010-11-14 18:22 ISO Dateisystemen ohne UNIX-FACL: Diese Dateisysteme haben entweder keine eigene Rechteverwaltung (wie z.B. FAT), oder diese wird ignoriert (wie z.B. bei NTFS). Stattdessen wird beim Einbinden eine Rechteverwaltung simuliert. Hierfür sind besondere Parameter vorgesehen (siehe hier). Die so festgelegten (simulierten) Rechte gelten dann immer für das gesamte Dateisystem und lassen sich nach dem Einbinden nicht mehr ändern (die Befehle chown und chmod sind wirkungslos). Die simulierten Rechte werden nicht ins Wurzelverzeichnis des Dateisystems eingetragen. Sie gelten deshalb nur für diesen Einhängepunkt und können beim erneuten Einhängen wieder ganz anders festgelegt werden. - http://www.linux-web.de/thread/13948/geloest-USB-Festplatte-formatieren--Dateisystem-ei.html fat-dateisysteme kennen keine rechte und deshalb musst du sinnvoller weise beim mounten eine uid,gid, und eine umask-maske mitgeben, dann funktioniert das auch. --- Bsp --- * nfs - sit: root excluded, file-system at pc2 to be mounted from pc1: username aaa, group bbb, filesystems both are ext2 user aaa must exist at pc1 and pc2 Wohnungs-Abnahme-090925 ------------- NFS - Group Permissions not working =================================== http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-295765.html If you're still looking for help on this: Edit /etc/default/nfs-kernel-server to have the line RPCMOUNTDOPTS="--manage-gids" and you're set. * ext2/3 sit: users may write in root-dir on auto-mounted volume /dev/sda7 remember: existing rights can only be restricted, not expanded 1. mount volume /dev/sda2 /media/sda7 2. chgrp users /media/sda7 3. chmod g+w /media/sda7 * option --bind verwenden, um weiteren Mount-point innerhalb eines bereits gemounteten Dirs anzulegen ------------------- Loop-device =========== mount -o loop /path/filename.iso /path/moint-point e.g. mount -o loop /home/aaa/bbb.iso /media/bbb ------------------- Windows, cifs (Samba-client) ============= https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Client_cifs/ ***** fstab: # Beispiel fuer fstab: //192.168.1.100/Tausch /media/austausch cifs username=otto,passwd=geheim,domain=Gruppe1 0 0 ***** Datei .credentials: Eingabe über eine Authentifikationsdatei. Besser ist es, eine Authentifikationsdatei zu verwenden, die über die Option credentials ausgelesen wird. Zunächst erstellt man eine versteckte Textdatei mit beliebigem Namen, z.B. .smbcredentials, im eigenen Homeverzeichnis und trägt folgenden Inhalt ein: username= password= domain= Die dritte Zeile ist nur nötig, falls der Server einer Windowsdomäne angehört. Damit die Datei nur vom Besitzer eingesehen werden kann, setzt man die Rechte entsprechend chmod 600 ~/.smbcredentials Der Eintrag in fstab lautet dann # Beispiel: //192.168.1.100/Tausch /media/austausch cifs credentials=/home/otto/.smbcredentials 0 0 # in fstab muss immer der komplette Pfad angegeben werden! ***** ohne Namenseingabe und ohne .credentials: fstab: Wird keine Authentifikationsdatei (credentials) und kein Benutzername angegeben, gilt der jeweils eingeloggte Benutzer. Das Passwort wird dann beim Einbinden interaktiv erfragt. Dies unterbleibt, wenn man die Option guest oder ein leeres Passwort einträgt. # Beispiel ohne Passwort (sinnvoll z.B. für USB Speicher ohne Passwort an einer Fritzbox) //192.168.178.1/Backup /media/Backup cifs password= 0 0 command-line: sudo mount -t cifs -o username=otto,password=geheim,uid=1000,gid=1000,file_mode=0660,dir_mode=0770 //192.168.1.100/Tausch /media/austausch ***** User bei Zugriff von ext4-Laufwerk auf gemountetes ext4-Laufwerk auf anderem Rechner mit SAMBA Bei SAMBA wird ueber cifs die Verbindung aufgebaut, der User-Name richtet sich nach der Freigabe in SAMBA (/etc/smb.conf). Freigegeben wird das oberste DIR; wenn keine uid/gid angegeben, dann ursprüngliche uid/gid. Kann mit Optionen uid=### / gid=### anders festgelegt werden. Die bestehenden Berechtigungen / modi (rwx) bleiben bestehen und gelten entsprechend auch für den geänderten user/group.