CDDB https://wiki.ubuntuusers.de/ripperX/ Über eine Internetdatenbank kann ripperX manuell oder auch automatisch die Titelliste der eingelegten CD abrufen. Das Beschriften per Hand kann somit entfallen. Mögliche Datenbankserver sind freedb.freac.org/~cddb/cddb.cgi (funktioniert in ripperX) freedb.dbpoweramp.com/~cddb/cddb.cgi (funktioniert in ripperX) Nicht mehr funktionierende Datenbanken: freedb.musicbrainz.org/~cddb/cddb.cgi freedb2.org/~cddb/cddb.cgi gnudb.gnudb.org/~cddb/cddb.cgi (funktioniert in ripperX) ------------------------------------------------------- freedb ist Geschichte: https://www.heise.de/news/CD-Datenbanken-freedb-ist-tot-es-leben-die-Alternativen-4792544.html Diese Alternativen gibt es: Die aktuellen Versionen von EAC und MP3Tag greifen ab Werk alternativ auf den Dienst Musicbrainz zu, MP3Tag auch auf Discogs oder Amazon. In älteren Versionen von EAC lässt sich bis auf Weiteres die Datenbank des kommerziellen Rippers dbpoweramp eintragen, indem man im entsprechenden Untermenü "http://freedb.dbpoweramp.com:80/~cddb/cddb.cgi" als Server eingibt. Seit 2017 existiert mit GNUDB eine weitere Alternative. In MP3Tag reicht es, unter den Optionen für freedb die vorhandene Serveradresse "freedb.freedb.org" durch "gnudb.gnudb.org" zu ersetzen – der Zugriff klappt wie gewohnt. Auch per Browser zeigt GnuDB die Disc-Daten an. In ältere Versionen von Exact Audio Copy trägt man unter den freedb-Einstellungen "http://gnudb.gnudb.org:80/~cddb/cddb.cgi" als Server ein und fügt in der EAC-Startmenü- oder Desktop-Verknüpfung hinter dem vorhandenen Programmbefehl " -HTTP1.1" an. Alternative: EAC per Kommandozeile mit dem Zusatz " -HTTP1.1" starten. In kommenden EAC-Versionen will Wiethoff die Zugangsmöglichkeiten gleich implementieren.